Auf Hippie-Suche in Goa

22. – 24. Oktober 2015: Nach 2 Wochen Strandpause auf dem indischen Festland waren wir in Goa, dem kleinsten Staat Indiens, angekommen. Die Qual der Wahl hatten wir bei der Auswahl des Beaches. Nachdem wir von vielen verschiedenen Leuten viele unterschiedliche Meinungen gehört hatten, waren wir so schlau wie davor und entschieden uns schlussendlich für den Agonda-Beach etwas weiter im Süden. Die Wahl stellte sich dann auch als goldrichtig heraus, um den Touristenmassen etwas aus dem Weg zu gehen und in einem netten kleinen Bungalow am Strand zu entspannen.
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Hier stand vor allem Relaxen am Strand, auf dem Programm. Trotzdem unternahmen wir auch zwei kleinere Ausflüge. Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Roller gen Norden zum wunderschönen Cola-Beach und erkundeten die Festung “Cabo da Rama”, was sich als längerer Fußmarsch entpuppte als gedacht. Bei der Affenhitze ein sehr schweißtreibendes Unterfangen, aber dafür wurden wir mit einigen atemberaubenden Aussichten über die Küste belohnt.
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Am letzten Tag fuhren wir zuerst zu zwei kleinen einsamen Stränden, bevor wir uns danach die volle Touridröhnung gaben und noch beim überfüllten Palolem-Beach vorbei schauten. Schon irre, wenn man bedenkt, dass die Strände nur knapp 10km voneinander entfernt liegen und sich bezüglich Schönheit des Strandes in Nichts nachstehen.
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Insgesamt haben wir in Goa genau das gefunden, was wir erwartet hatten – einen netten Strand um ein paar Tage auszuspannen bevor es in die Megacity Mumbai ging. Nur von den Hippie-Sichtungen waren wir etwas enttäuscht 😉

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