19. – 21. Oktober 2015: Wir erreichten Hampi kurz nach Sonnenaufgang. Gerade rechtzeitig um mitzuerleben wie Lakshmi, der heilige Tempelelefant, sein morgentliches Bad im Fluß nahm.




Eigentlich gibt es gar nicht soooo viel über diesen Ort zu sagen. Es ist ein kleines Kaff irgendwo im Niemandsland, das außer ein paar Tempeln, die man besichtigen kann, eigentlich gar nicht so viel zu bieten hat. Das schöne ist, mehr als das und die wunderschöne Naturkulisse mit all den Felsen, Hügeln und Grünflächen braucht es auch nicht, um hier die Zeit zu vergessen und hängen zu bleiben. Dazu kam noch, dass wir einen super netten kleinen Bungalow direkt an den Reisfeldern hatten. Das Essen war, wie immer in Südindien, lecker und preiswert. Kurz um, wir fühlten uns hier pudelwohl.




So verbrachten wir die Tage damit die umliegende Landschaft und Tempel zu Fuß, mit dem Fahrrad und zuletzt auch mit dem Roller zu erkunden. Wir erklommen z.B. die über 600 Stufen zum Monkeytempel (der seinen Namen nicht ohne Grund trägt), bewunderten Wahnsinns-Sonnenuntergänge von einsamen Aussichtspunkten oder cruisten mit dem Roller vorbei an Reisfeldern und Seen. Mit seiner entspannten Athmosphäre, der geringen Größe und den wenigen Leuten passt Hampi irgendwie nicht so Recht in das Bild, das man von Indien hat. Für uns ist es auf jeden Fall ein “MUST” für jeden Indien-Reisenden.






























































Nach 3 Tagen hieß es trotzdem schon wieder Abschied nehmen, denn wir wollten auch noch nach Goa zu den Hippie-Stränden Indiens.