Da wo koane Autos foahrn – Little Corn

29. Februar – 6. März 2016: Eigentlich wollten wir ja per Land- und Seeweg bis auf die Corn Inseln, vor der Karibikküste Nicaraguas, gelangen. Nachdem wir aber mit vielen anderen Reisenden, die zum Teil mehrere Tage auf dem Weg steckenblieben, über die beschwerliche Anreise gesprochen hatten,  ließen wir das lieber bleiben und nahmen den Flieger. Vom Airport auf Big Corn Island ging es auch direkt zum Hafen, wo wir uns in das nächste Speedboot nach Little Corn setzten. Die See war rau und so war die Überfahrt je nach Sitzplatz im Boot für einige eine sehr sehr nasse Angelegenheit.

Auf Little Corn erlebten wir dann eine wunderschön entspannte Woche in einem kleinen Strandhüttchen und ließen so richtig die Seele baumeln. Auf diesem kleinen Fleckchen Erde, das nur knapp 2km2 Fläche misst, gibt es keine Straßen und das Hauptverkehrsmittel sind ein paar wenige Fahrräder. Im Gegensatz zum Rest von Nicaragua ist die Kultur auf den Inseln und an der Ostküste sehr karibisch geprägt. So wird beispielsweise Creol und Englisch anstatt Spanisch gesprochen.
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image

Ein paar Tage verbrachten wir auch wieder eher unter als über Wasser, denn Little Corn zählt zu den schönsten Tauchrevieren der Karibik und ist vor allem für das hohe Vorkommen von Ammenhaien bekannt. Uns hat’s sehr gut gefallen und ein paar Selfies machten wir auch mit diesen schönen ungefährlichen Artgenossen.

image
image
image
image
image
image
image

image
Suchbild: flamingo tongue snail

image
image
image
image
image
image
image

Die restliche Zeit unternahmen wir ausgedehnte Spaziergänge um und über die Insel oder machten uns einen leckeren Cuba Libre mit unserer vom Festland mitgebrachten Pulle Rum.
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image

Auch auf der etwas größeren Schwesterinsel Big Corn verbrachten wir noch 1 1/2 Tage, denn wir wollten lieber einen Tag Puffer haben, falls die Boote zwischen den Inseln mal wieder nicht fahren, um unseren Rückflug nicht zu verpassen. Kaum hatte man die 2 Hauptstrände besucht, war der Tag auch schon fast wieder vorbei.
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image

Am Ende verging die Zeit mal wieder viel zu schnell und so hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Schwer fiel es uns aber nicht, denn eines der Highlights Nicaraguas, die Isla de Ometepe, wartete ja bereits auf uns.

Schreibe einen Kommentar