21. März 2016: Nach etwas mehr als zwei Monaten hatten wir es einmal quer durch Zentralamerika von Belize bis nach Panama City geschafft. Der sogenannte Gringo Trail war etwas ausgetretener als gedacht (von den vielen 20jährigen Partytouris waren wir doch bissel überrascht), aber wir hatten auch in diesem Teil der Welt wieder eine tolle und wahnsinnig abwechslungsreiche Zeit. Gerne hätten wir noch ein paar Wochen mehr in dieser Region verbracht, aber wir wollten ja unbedingt noch nach Patagonien… und dort beginnt ab Mitte April schon der Winter – eine Frist, die sich leider nicht verschieben ließ.
Das von der Mayakultur geprägte Guatemala mit seinen freundlichen Einwohnern hat uns mit am besten gefallen. Dicht gefolgt vom eindrücklichen Nicaragua mit seinem Wildwest-Charme und wundervollen Orten wie Little Corn und Ometepe.
In Belize, Panama und Costa Rica hatten wir uns am Ende aus Zeitgründen nur ein paar Highlights herausgepickt, die aber allesamt lohnenswert waren und uns einen guten Eindruck der Länder gegeben haben – auf einer anderen Reise müssen wir das dann wohl nochmal vertiefen ;-).
In Panama City selbst hatten wir nur noch einen Nachmittag eingeplant, primär um noch ein paar Sachen für unsere nächste Reiseetappe vorzubereiten. Aber es blieb auch genug Zeit, um ein bisschen durch die schöne Altstadt (casco viejo) zu bummeln und am Hafen in einem der kleinen Marktrestaurtants frische Meeresfrüchte zu verköstigen. Noch schnell einen einheimischen Rum als Proviant gekauft und schon befanden wir uns auf unserem großen Hüpfer in den Süden.






















