Madurai – Stopover am Tempel

10. Oktober 2015: Mit dem Nachtbus kamen wir morgens noch im Dunkeln in Madurai, einer der ältesten Städte Indiens, an. Wir wollten uns hier eigentlich nur den berühmten Minakshi-Amman-Tempel anschauen und die restliche Stadt aussparen, denn wir freuten uns auf die Berge und kühlere Gefilde und wollten daher mittags schon mit dem Bus weiter nach Kodaikanal fahren.

Wir suchten uns also ein Hotel, wo wir unser Gepäck für ein paar Stunden stehen lassen konnten und machten uns auf zum Tempel, der zu den großartigsten Indiens gehört. Dieser ist auch kaum zu verfehlen, da die vier buntenTürme, die mit tausenden von Figuren geschmückt sind, hoch in den Himmel ragen. Am Eingang sind die Sicherheitskontrollen ziemlich extrem und wir wurden komplett durchleuchtet. Kameras sind auch nicht erlaubt… nur Handyfotos. Aha ;-).

Der Tempel ist dann in seinem labyrinthartigen Inneren wirklich riesig und hat am frühen Morgen eine tolle Stimmung: als wir ankamen war die morgentliche Zeremonie in vollem Gange, es wurde musiziert und eine kleine Prozession zog durch die verwinkelten Gänge. Überall standen Leute bei kleinen Heiligenfiguren und beteten bzw. brachten Opfergaben. Und auch die heiligen Kühe und der Tempelelefant waren schon im Einsatz und wurden getäschelt und gefüttert, damit der Tag auch ein guter wird. Good luck und so….
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Wir verbrachten eine ganze Weile im Tempel, wobei uns der Zugang allerdings als Nicht-Hindus in die zwei innersten und heiligsten Schreine nicht erlaubt war. Danach gibts aber endlich Frühstück – leckerer Fruchtsaft to go und der übliche Masala Dosa mit Chai.
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Und schwupps sitzen wir auch schon wieder im Saunabus und fahren zunächst durch die heißen südindischen Ebenen bevor wir endlich in die höhergelegenen kühleren Regionen kommen. Aber dazu dann mehr im Artikel zu Kodaikanal…

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