Nica’s dunkle Seite – Kaffee, Schokolade und der Schwarzwald

20.-21. Februar 2016: Vom kolonialen León, das in einer extrem trockenen Region liegt, fuhren wir weiter in den bergigen Norden Nicas. Wegen des kühleren und feuchteren Klimas werden dort Kaffee, Kakao und Tabak angebaut, viele Produkte also, für die die Region bekannt ist. Unser erstes Ziel war Matagalpa, wunderschön zwischen grünen Berghängen gelegen, die Stadt an sich aber auch etwas zwielichtig. Aber für eine City-Tour waren wir ja auch nicht hier.
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Stattdessen machten wir uns auf, um nach unserem Hotelcheckin mit dem Bus noch etwas weiter hoch in die Berge zu fahren und dort zur Kaffeefinca Selva Negra (übersetzt “Schwarzwald”) zu gelangen. Auf dem riesigen Anwesen gibt es neben Kaffeeplantagen auch ein nettes Restaurant mit deutschen Spezialitäten und ein großes Gebiet mit prachtvollem Nebelwald, der von Wanderwegen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgraden durchzogen ist. Wir spazierten also ein paar Stündchen durch den Wald und ließen uns im Anschluss ein leckeres Mittagessen mit Öko-Zutaten aus dem eigenen Anbau schmecken.
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Eigentlich hätten wir noch gerne eine Schokoladenfabrik besichtig. Diese war jedoch leider geschlossen und so mussten wir mit dem Kauf der lokalen Schokolade im Supermarkt Vorlieb nehmen. Ganz ohne Milch, anders, aber lecker 😉

Am nächsten Morgen machten wir noch eine weitere kleine Wandertour zum Cerro Apante, einem Aussichtspunkt direkt hinter der Stadt mit einer schönen Aussicht über den Ort. Auf dem Rückweg konnten wir noch einen Festumzug (Anlass unbekannt) im Satdtzentrum beobachten, bevor es uns weiter in den Norden zog.
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Typisches Nica-Frühstück

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