9.-10. Februar 2016: In Todos Santos lernten wir ein Pärchen aus Guatemala City, der Hauptstadt Guatemalas, kennen. Wie es der Zufall so wollte, hatten die beiden ebenfalls vor nach Quetzaltenago zu fahren und so nahmen sie uns am nächsten Morgen kurzerhand mit. Total nett und auch informativ, denn die beiden erzählten viel über Land und Leute.





In Quetzaltenago angekommen machten wir uns über mögliche Ausflugsziele schlau und beschlossen mal wieder nen “kleinen” Vulkan zu besteigen. Am nächsten Morgen starteten wir zu unserer Halbtagestour zum Santa Maria. Von knapp 2.400m ging es stetig und auch relativ steil bergauf, bis wir nach ca. 3 Stunden den Gipfel auf 3.770m Höhe erreichten. Das spannende an diesem Vulkan ist, dass der vorgelagerte kleinere Vulkan, namens Santiaguito, in diesen Wochen sehr aktiv war und nahezu täglich mehrere kleine Ausbrüche stattfanden.






Da saßen wir nun oben auf dem Gipfel und gerade als wir unsere Brotzeit verspeist hatten, wurden wir tatsächlich Augenzeugen einer dieser Eruptionen. Von oben natürlich eine ziemlich spektakuläre Angelegenheit, von der tollen Gipfelaussicht mal ganz zu schweigen.







Mehr haben wir hier, in der zweitgrößten Stadt des Landes, auch nicht gemacht. Wir wollten lieber mehr Zeit für Antigua, unseren letzten Halt in Guatemala, aufheben.


