Trauriger Abschied von NZ – sogar der Himmel weint

18.-19. Januar 2016: Mit Christchurch hatten wir leider schon unsere letzte Station in Neuseeland erreicht. Das Regenwetter blieb uns auch weiterhin auf den Fersen und so war unser letzter Tag doch etwas düster. Hinzu kam, dass Christchurch doch noch sehr stark vom Erdbeben geprägt ist und damit die Innenstadt eher ausgestorben rüberkam. Viele Gebäude sind noch einsturzgefährdet oder abgerissen, so dass viele Flächen brach liegen. Sogar von der Kathedrale ist kaum mehr als eine Ruine übrig und nur einige große Graffities bringen Farbe in die Stadt. Irgendwie traurig.
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Wir hatten aber ohnehin kein großes Sightseeing Programm mehr geplant, sondern wollten den Tag für einige Orgasachen nutzen. Daher verbrachten wir einen Großteil der Zeit in einem Einkaufszentrum und in einem ziemlich coolen Studentencafé mit leckeren Muffins und dem obligatorischen W-LAN. Da ließ es sich schon ein paar Stunden aushalten ;-). Entsprechend drehten wir nur eine kleine Runde durch die Stadt, wobei wir dann doch noch ein kleines Highlight entdeckten: eine sehr abgefahrene Streetart-Ausstellung.
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Abgefahrenes 3D-Graffiti

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Wir hatten auf einem Parkplatz etwas außerhalb geparkt, wo man auch mit dem Camper über Nacht bleiben durfte. Den restlichen Abend verbrachten wir dort mit leidigen To-Dos wie Packen, Putzen und dem Verkochen unsere letzten Futterreste.

Am nächsten Morgen hieß es endgültig “Good-bye Kiwis!” und wir traten unsere (endlos) lange Reise auf den nächsten Kontinent an – Lateinamerika wartete ja schon sehnsüchtig auf uns ;-).

FAZIT: Neuseeland ist für sämtliche Outdoor-Aktivitäten wirklich das Paradies! Die Landschaft und Natur sind einfach nur ein Traum :-). Wir werden sicherlich nochmal dorthin reisen, denn, dass drei Wochen nicht genug sein würden, war uns natürlich im Vorhinein klar. Für einen guten ersten Eindruck hat es aber gereicht und wir haben gerade auch das Camperleben als kleine “Auszeit” vom Backpackerleben sehr genossen.

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