Wilde Strände und (nicht ganz so) einsame Buchten

4.- 5. Januar 2016: Von 2 Polen hatten wir in Indonesien einige Geheimtipps für Neuseeland bekommen. Einer davon war uns den Strand und die Umgebung am nördlichsten Punkt der Südinsel anzuschauen. Nachdem das Wetter auch mitspielte sprach nichts dagegen einen Blick zu riskieren. Zunächst wurde allerdings Theresas Geburtstag gebührend mit Kuchen und Kerzen “gefeiert”.
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Pünktlich zur Ebbe (nur dann sind einige Abschnitte passierbar) kamen wir am Parkplatz des Wharariki-Strandes an. Bevor wir allerdings zum Wasser liefen, nahmen wir noch einen kleinen Umweg über die davor liegenden Hügel und Weiden. Am Strand angekommen öffnete sich der Blick auf die spektakuläre Kulisse mit riesigen spiegelnden Flächen im noch nassen Sand und beeindruckenden Felsformationen.
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Außenseiter?

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Wir schlenderten etwas am Strand umher bevor wir, zunächst über Sanddünen und später über grüne Weiden am Rande der Klippen, zum  Cape Farewall wanderten. Auf dem Weg boten sich immer wieder wahnsinnig schöne Aussichten auf den zurückliegenden Strand, die Küste und kleine Buchten, in denen zum Teil ein paar Seelöwen faul in der Sonne lagen.
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Am Abend fanden wir einen kleinen Campingplatz im Grünen, wo wir den (Geburts-) Tag bei leckerem Thaicurry und Wein ausklingen ließen. Eigentlich wollten wir auch noch ein paar Miesmuscheln essen, die wir selbst gesammelt hatten. Allerdings kam die Info, dass man diese nicht in Süßwasser transportieren darf zu spät. Nur 2 der Muscheln gingen beim Kochen noch auf, die waren dann aber auch lecker. Aller Anfang ist schwer 🙂
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Am nächsten Morgen fuhren wir das letzte Stück zum kleinen Örtchen Marahau. Von dort starten die Wassertaxis in den Abel Tasman Nationalpark. Nachdem alle Campsites im Park bereits ausgebucht waren und damit ein mehrtägiger Trek nicht in Frage kam, ließen wir uns morgens mit dem Boot bis zur Bark Bay fahren, mit dem Plan den kompletten Weg zurück zu laufen. Mal wieder nicht die leichteste Variante, aber wir wollten ja möglichst viel vom Park sehen.
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Man besteigt das Wassertaxi bereits an Land

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Der "Split-Apple"

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So starteten wir unsere Wanderung entlang der Küste, teils durch den Wald, teils an an den Stränden der verschiedenen Buchten entlang. Einige Buchten bzw. Strände, wie die Sandfly-Bay, waren nur über Stichwege erreichbar, was die Gesamtstrecke nicht gerade kürzer machte :-). Erneut eine sehr schöne Wanderung, auch wenn man gemerkt hat, dass hier viele Kiwis ihren Urlaub verbringen. Überall wurde gekajakt oder Jet- bzw. Wasserski gefahren.
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Nachdem die Stellplätze in der Region aufgrund der akuten Kiwi-Flut rar gesät waren, fuhren wir am späten Nachmittag noch ein ganzes Stück weiter in Richtung Westküste, bis zu einem kleinen Campingplatz in der Nähe von Murchison.

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