2. – 3. Januar 2016: Nachdem die Schlechtwetterfront über die Nordinsel fegte, kam es uns ganz gelegen, dass wir einen Transporttag vor uns hatten, um vom Tongariro Nationalpark bis Wellington zu fahren. Bei ströhmendem Regen fuhren wir daher dann auch direkt durch und kamen am frühen Nachmittag bei Schmuddelwetter in Wellington an.

Die eigentlich nette Stadt in einer Bucht gelegen und mit kleinem Yachthafen konnten wir dadurch leider nicht so recht genießen und verlagerten unser Sightseeing eher nach Drinnen. Nach einem kurzen Besuch in der City Gallery verbrachten wir fast den ganzen Nachmittag im berühmten und wirklich sehenswerten TePapa Museum. In unterschiedlichen Sektionen kann man sehr interaktiv viel über die Maorikultur, Neuseelands Geschichte, aber auch die Natur lernen. Und der endlich mal wieder gute Kiwi-Kaffee machte auch so einiges wett ;-).


















Unser Campingplatz für die Nacht war im Prinzip nur ein ziemlich teurer Parkplatz ohne besonderen Charme, dafür aber zentral und praktisch gelegen für unsere Fähre am nächsten Morgen, die uns auf die Südinsel bringen sollte.


Leider immer noch bei Regen fuhren wir dann mit der Fähre durch die Marlborough Sounds und weiter an der Nordküste der Südinsel entlang. Von der eigentlich landschaftlich sehr schönen Strecke bekamen wir dank des schlechten Wetters leider wiederum nicht viel mit und beschlossen nach einem Stopp in Nelson (Eis-Pause) noch etwas Strecke zu machen, um dann hoffentlich bei schönerem Wetter den nächsten Tag ohne allzuviel Fahrerei genießen zu können.





