27.-30. Juli 2015: Weiter ging es entlang der Seidenstraße bis nach Bukhara. Als heiligste Stadt Usbekistans besitzt Bukhara Gebäude, die mehr als 1000 Jahre auf dem Buckel haben. In der Altstadt, die mit Medressen, Minaretten und Moscheen gespickt ist, hat man das Gefühl, dass sich hier seit vielen Jahren auch nicht viel verändert hat.
Neben den historischen Gebäuden ist Bukhara auch berühmt für sein Kunsthandwerk, das in den vielen kleinen Bazaren der Stadt angeboten wurde. In einer kleinen Handpuppenwerkstatt wurde uns gezeigt wie diese entstehen und im Anschluss durften wir noch unser Geschick als Puppenspieler unter Beweis stellen.
Auf der anderen Seite gibt es auch eine Vielzahl von Hotels, Cafes und Restaurants, die sich allerdings nahtlos in das Stadtbild eingefügt haben.
Ja, Usbekistan und vor allem Bukhara ist deutlich touristischer als wir das noch von Kirgistan gewohnt waren. Trotzdem hat die Stadt das gewisse Flair, das wir in Samarkand etwas vermisst haben. Abends aßen wir z.B. in einem Restaurant auf der Dachterrasse oder in kleinen Chaikanas, die um einen großen beleuchteten Brunnen am Hauptplatz versammelt sind.
So ließ es sich dann auch fast 4 Tage gut aushalten, obwohl es hier nachmittags schon ziemlich brutal heiß ist 🙂











