8. – 10. Dezember 2015: Nach unserem Haiabenteuer in Pacific Harbour fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Suva, um dort die zehnstündige Nacht-Fähre auf die zweitgrößte Insel Vanua Levu zu nehmen. Mit über zwei Stunden Verspätung (jaja, die übliche “Fiji Time” ;-)) ging’s endlich los und so erreichten wir um sechs Uhr morgens endlich Savusavu, ein nettes kleines Hafenstädtchen.



Savusavu ist vor allem beliebt bei Yacht-Besitzern, da es in einer sicheren Bucht liegt und gute Ankermöglichkeiten bietet. Wir gehörten leider nicht zu diesem erlauchten Kreis und mussten daher mit einem Kayak vorlieb nehmen, um die Bucht auf dem Wasserweg zu erkunden. Das war allerdings auch nicht das schlechteste Transportmittel – bei schönstem Sonnenschein und tiefblauem Wasser.






Lustigerweise kamen wir auch bei einer alten Bekannten eines Sylter Freundes vorbei, der Westerland. Das passiert also mit ausrangierten Fährschiffen aus Deutschland – sie dürfen ihren Lebensabend in der Südsee fristen.





Auch Unterwasser gab es beim Schnorcheln und Tauchen einiges zu erkunden: die berühmten Tauchspots Dreamhouse und Dungeons & Dragons haben uns den ersten Hammerhai unserer Taucherkarriere beschert und hatten eine spannende Felslandschaft mit Höhlen und Canyons zum Durchtauchen zu bieten. Und abends waren wir dann standesgemäß im Yachtclub zum Essen 🙂





Am nächsten Morgen machten wir uns mit einer Kombi aus Bus und Minifähre auf nach Taveuni, der Nachbarinsel Vanua Levus im äußersten Nordosten Fijis. Einfach weiterlesen – im nächsten Artikel erfahrt ihr mehr über unsere Erlebnisse auf der Garteninsel.





