Im iranischen Dschungel

23.-24. August 2015: Im shared Taxi nach Rasht unterhielt ich mich ganz gut mit einem Iraner…. Informatiker, Android-Programmierung etc…. Technik-Talk halt ;-). Nachdem er erfuhr, dass wir noch keine Bleibe für die Nacht hatten, lud er uns kurzerhand zu sich nach Hause ein. Nachdem wir wohl seine ersten Gäste waren, war der Gute sichtlich nervös und huschte aufräumend und putzend durch die Wohnung.

Am Tag fuhren wir zunächst nach Fouman – einem netten kleinen Städtchen mit Markt und leckeren Keksspezialitäten – und dann weiter nach Masouleh. Eigentlich gar nicht auf der Liste unserer Must-Sees, aber nachdem wir gut voran gekommen waren, hatten wir den Tag über und machten einen netten Ausflug daraus. Masouleh ist ein kleines treppenförmig gebautes Dörfchen am Berg, ähnlich Kang in der Nähe von Mashhad, aber schon deutlich touristischer – allerdings zu 99% Locals, denn die Küstenregion ist eine der Haupturlaubsregionen der Iraner.
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Im Anschluss fuhren wir noch in Richtung Rudkhan-Burg. Nach einem durchaus anstrengenden Aufstieg für ca. 1 Stunde, auch hier wieder zusammen mit unzähligen Locals, erreichten wir die im Vergleich echt gut erhaltene und schöne Burg. Geschwitzt haben wir in dieser feuchten, ja fast schon dschungelartigen Region wie die Blöden. Leider hatten wir gar nicht mehr soviel Zeit, die Burg genauer zu erkunden, da wir uns schon wieder auf den Rückweg machen mussten, um den Nachtbus nach Tabriz zu bekommen.
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Nach einer Einladung zum Falafel-Essen verabschiedeten wir uns von unserem Gastgeber und machten uns auf den Weg zum Busbahnhof.
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