Togean Islands – der Arsch der Welt, aber ein schöner!

23.-28. September 2015: Wie kommt man nun eigentlich auf die Togean-Islands, die sich in Mitten der riesigen Bucht befinden, welche die Insel Sulawesi umgibt? Die Antwort ist in jedem Falle: mit viel Zeit und ordentlich Sitzfleisch!

In unsere  Falle nahmen wir zunächst von Tana Toraja aus zusammen mit ein paar anderen Touris ein 17-Stunden-Taxi nach Ampana (mit dem Bus hätte allein dieses Stück bereits 2 Tage gedauert). Nach einer Übernachtung dort, nahmen wir mittags die 5-stündige Fähre auf die Hauptinsel bzw. den Ort Wakai. Von dort ging es bereits bei Dunkelheit nochmal 2,5 Stunden mit einem kleinen Fischerboot zu unserer Unterkunft auf “Poya Lisa”-Island. Was für eine Anreise, obwohl wir ja bereits auf Sulawesi waren. Man stelle sich das Ganze aus Deutschland vor 😉 Wir waren wirklich am ADW angekommen, ohne Handynetz oder Internet. Sogar Strom gab es nur für ein paar Stunden täglich.
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Am nächsten Morgen erkundeten wir dann die Insel, was bei ca. 100m Länge ziemlich schnell erledigt war. Große Wanderungen und viele Sehenswürdigkeiten waren aber auch nicht unser Ziel, wir wollten einfach mal etwas entspannen und vielleicht den ein oder anderen Tauchgang machen. Und genau das machten wir auch für die nächsten 4 Tage und ließen es uns in unserem kleinen Bungalow am Strand gutgehen. Beim gemeinsamen Mittag- und Abendessen mit den anderen Inselbewohnern, zu dem meist gegrillter Fisch und Reis kredenzt wurde, konnte man sich dann in geselliger Runde über die Sichtungen des Tages austauschen.
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Sonst wurde natürlich auch getaucht und ein paar kleinere Ausflüge zu einem benachbarten Dorf bzw. einer Nachbarinsel unternommen.
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Kleine Anekdote noch am Rande: Ratten fressen Seife! 😉

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